Kinesio Tape

Kinesio Tape

Das ursprünglich aus der japanischen Heilkunde stammende Tape, hat durch ein englisches Fußballidol, das von seinen Rückenschmerzen befreit werden sollte, große Bekanntheit erlangt.

Schon längst nicht mehr nur im Spitzensport, sondern auch in der alltäglichen physiotherapeutischen Praxis ist diese Therapieform längst angekommen.

Wir sagen Ihnen, was hinter der Behandlungsmethode kinesiologisches Taping steckt und wie sie auch vielen Sportlern und Nicht-Sportlern helfen kann! 

Mit Erfolg

Kinesio Tape hat sich unter anderem bei Bänderrissen (insbesondere Außenbandriss oberes Sprunggelenk) sehr bewährt.

Durch die Elastizität des Tapes ist gleichermaßen eine stabilisierende Wirkung, als auch eine angemessene Bewegung im Gelenk möglich. Diese Eigenschaft führt zur schnellen Heilung und weniger Schmerzen, ohne nennenswerten Muskelabbau.

Kinesio Tape bei Prellungen

Bei einer Prellung etwa entzündet sich das Gewebe, schwillt an und schmerzt. Durch das elastische Tape wird die Haut bei jeder Bewegung ganz sanft geliftet und massiert, so werden Lymph- und Blutfluss angeregt. Entzündungen klingen schneller ab, der Druck lässt nach und damit auch der Schmerz - meist schon kurz nach dem Tapen!

Schließlich reguliert das "Pflaster" den Muskeltonus und stützt die Gelenke über eine bessere Wahrnehmung von Beweglichkeit und Belastbarkeit.

Das Tape an sich ist nicht neu. Doch die herkömmlichen Pflaster sind starr und stabilisieren beispielsweise ein verletztes Gelenk nur passiv. Folge: „Durch die Entlastung bilden sich nicht beanspruchte Muskeln zurück, sie müssen später wieder aufgebaut werden.

Zudem können Stauungen im venösen Blut- und im Lymphsystem auftreten.